Warum Zahlungsbedingungen wichtig sind
Zahlungsbedingungen sind mehr als ein Satz am Ende der Rechnung. Sie bestimmen, wann Geld eingehen soll, ob Anzahlungen faellig sind und was passiert, wenn Kunden spaet zahlen. Fuer UK-Handwerksbetriebe schuetzen klare Bedingungen den Cashflow und reduzieren Diskussionen.
Uebliche Zahlungsfristen
Bei Privatkunden sind 7 oder 14 Tage ueblich. Bei Geschaeftskunden werden oft 30 Tage erwartet. Kuerzere Fristen verbessern den Cashflow, muessen aber vor Arbeitsbeginn klar kommuniziert werden.
Anzahlungen
Bei groesseren Auftraegen ist eine Anzahlung von 10 bis 30 Prozent gaengig, besonders wenn Material gekauft werden muss. Die Anzahlung sollte auf Angebot und Rechnung klar ausgewiesen sein.
Etappenzahlungen
Bei laengeren Projekten helfen Meilensteine: zum Beispiel ein Teil bei Auftragserteilung, ein Teil nach Materiallieferung oder Rohinstallation und der Rest bei Fertigstellung. So finanzieren Sie nicht das ganze Projekt vor.
Faelligkeitsdatum klar schreiben
Vermeiden Sie unklare Formulierungen. Besser als "zahlbar bald" ist "faellig innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum" oder ein konkretes Datum.
Was tun, wenn Kunden laengere Fristen wollen?
Bei guten Geschaeftskunden kann 30 Tage akzeptabel sein. Wenn laengere Fristen gefordert werden, pruefen Sie Anzahlung, Teilrechnung oder Preisaufschlag. Privatkunden sollten nicht erst Monate nach Abschluss zahlen.
Was auf die Rechnung gehoert
Nennen Sie Betrag, Faelligkeit, Bankdaten, Rechnungsnummer und moegliche Folgen bei Zahlungsverzug. Bei UK-B2B-Rechnungen koennen gesetzliche Zinsen nach UK-Recht relevant sein; formulieren Sie das konservativ und holen Sie bei Unsicherheit Rat ein.
Wie WOPA hilft
WOPA setzt Ihre Standard-Zahlungsbedingungen automatisch auf jede Rechnung und erinnert Kunden, wenn eine Rechnung ueberfaellig ist.
Auf die Warteliste setzen lassen, um beim Start Founder-Preise zu erhalten.